


















In automatisierten Kunststoffspritzprozessen zählen Präzision und Reproduzierbarkeit. Unsere Verbindungselemente (Einlegeteile) erfüllen engste Toleranzvorgaben, um Ihre Werkzeuge zu schützen und die Passgenauigkeit im Bauteil dauerhaft sicherzustellen. Dank konstant hoher Produktqualität sind unsere Teile optimal für automatisierte Zuführung und hohe Stückzahlen geeignet – mit dem Ziel: geringer Ausschuss, stabile Prozesse, planbare Kosten.
Ob Gewindeeinsatz, Buchse oder kundenspezifisches Insert: Entscheidend ist, dass die Geometrie im Kunststoff „greift“ und sich nicht verdreht oder herauszieht. Dafür integrieren wir Prozess‑Features wie:
Das Ziel ist ein Insert, das sich im Spritzguss stabil positionieren lässt und im fertigen Hybridbauteil zuverlässig gegeen axiale und vertikale Krafteinwirkungen hält.
Viele Insert‑Molding‑Anwendungen benötigen keine „klassischen“ Gewindebuchsen, sondern robuste Funktions‑Einlegeteile: Bolzen zur Kraftübertragung, Stifte zur exakten Positionierung, Distanzteile für definierte Höhen oder Flansche für größere Lastflächen. Wir fertigen diese Komponenten als Präzisions‑ oder Umformteile und ergänzen sie über Nachbearbeitung (2nd Operation) dort, wo Ihre Anwendung zusätzliche Anforderungen stellt.
Komplexe Bauteile sollen wirtschaftlich gefertigt werden – durch die passende Technologie für jede Geometrie. Wenn vorhandene Zeichnungen älter sind, lohnt sich häufig eine Prüfung, ob heute ein wirtschaftlicherer Prozess möglich ist. So entstehen in Kundenprojekten teils erhebliche Einsparungen durch Technologieumstellung.
Bei der Inserttechnik wird ein Einlegeteil (z. B. Metall‑Insert) in das Werkzeug eingelegt und anschließend mit Kunststoff umspritzt, um ein Hybridbauteil zu erzeugen.
Typisch sind Gewindeeinsätze, Bolzen, Stifte, Muttern‑Inserts oder Trägerteile – je nach Lastfall, Montagekonzept und Bauraum.
TIGGES fokussiert auf metallische Präzisions‑ und Verbindungselemente (u. a. Inserts), die in der Kunden‑Kunststoffumspritzung eingesetzt werden – inkl. Second Operations und Oberflächen.
Bewährt sind Geometrien wie Rändel, Nuten und definierte Verdrehsicherungen, die bei TIGGES als Second Operations verfügbar sind.
Das hängt von Funktion und Prozess ab. TIGGES deckt je nach Technologie sehr enge Toleranzen ab (z. B. beim Präzisionsdrehen bis in den µm‑Bereich) und bietet passende Messstrategien.
Je nach Anwendung kommen u. a. Stahl/Edelstahl, Messing, Aluminium oder Titan in Frage; TIGGES verarbeitet diese Werkstoffe technologiebasiert.
Setzware in Trays reduziert Handling‑Risiken und unterstützt Automation; TIGGES bietet Handling & Verpackung als Setzware mit Trays.