
















Die Kaltmassivumformung ist vielseitig und bietet für zahlreiche verbindungstechnische Anforderungen ideale Lösungen:
Bei der Umformung wird das Metall plastisch verformt und behält anschließend seine neue Form. Um Risse und Defekte im Material bei der Gefügeveränderung zu vermeiden, ist dies der Fall nicht über die werkstoffspezifische Zugfestigkeit hinaus belastet werden. Die Belastungsgrenze variiert je nach Material.
Die Komplexität der Maschinen und Anlagen, in denen unsere Produkte zum Einsatz kommen, nimmt stetig zu. Die Komponenten werden individuell auf den jeweiligen Anwendungsfall und die räumlichen Gegebenheiten abgestimmt.
Gleichzeitig nehmen die Grundfestigkeit und die Materialvielfalt zu und stoßen oft an die Grenzen aktueller Technologien. Beispielsweise ist nicht jeder in der Lage, Kupfer zu formen, da das Material sehr weich ist und daher nur sehr geringen Belastungen standhält.
Mit unserem Maschinenpark sind wir bei TIGGES schon heute auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet. Wir greifen auf unsere jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Kaltumformung zurück und wissen genau, wie wir Ihr Projekt mit höchster Intelligenz umsetzen.
Wenn wir mit der Fertigung von Zeichnungsteilen beginnen, stellen wir uns die Frage, welches Herstellungsverfahren für das gewünschte Teil materialschonend und wirtschaftlich ist.
Die Stärken der Kaltumformung liegen in präzisen Oberflächenstrukturen. Es eignet sich daher hervorragend für hochwertige Installationssysteme mit engen Maßtoleranzen. Gleichzeitig bietet diese Art der Herstellung Kosteneinsparungen, da bei geringem Wärmeeintrag (durch Vorwärmung) vergleichsweise wenig Energie benötigt wird. Dank kürzerer Durchlaufzeiten können Kaltformteile schneller produziert werden. Mit dem Grad der Umformung nimmt die Festigkeit zu.
Auch das Material spielt eine große Rolle. Je höher die Grundfestigkeit des Werkstoffs ist, desto stärker sind die Umformkräfte, sodass sich eine Warmumformung möglicherweise besser eignet.
Kaltumformen ist ein Hochgeschwindigkeitsumformverfahren, bei dem Hartmetalle plastisch verformt werden. Die Druckkräfte, die grundsätzlich erzeugt werden verändert die Materialeigenschaften, ist aber von Material zu Material unterschiedlich.
Der Herstellungsprozess zur Herstellung von Verbindungselementen umfasst verschiedene Verfahren der Materialbearbeitung: Kaltumformung, Gewindewalzen sowie Stauch- und Fließpressverfahren.
In der Regel erfolgt die Pressung in aufeinander abgestimmten Schritten, um nach und nach das Endprodukt zu gewinnen. Bei TIGGES wird dieses mehrstufige Pressen in durchgeführt bis zu 6 Stufen.
Die Kaltmassivumformung ist vielseitig und bietet für zahlreiche verbindungstechnische Anforderungen ideale Lösungen.
Neben der hohe VerarbeitungsgeschwindigkeitWir erreichen höchste Qualität durch Maßhaltigkeit und hohe Belastbarkeit. Gleichzeitig erreichen wir einen geringen Materialverbrauch.
Die Herausforderung bei der Kaltumformung besteht darin das Endprodukt direkt herstellen, ohne zusätzliche Prozessschritte. Dadurch können wir die Nachbearbeitungskosten auf ein Minimum reduzieren und wirtschaftlicher produzieren.
