KALTUMFORMUNG

OHNE KOMPROMISSE

Unsere Produktionsbandbreite reicht von 2 mm – 23 mm Schaftdurchmesser und einer Länge von bis zu 180 mm. Auch bei der Nachbearbeitung setzen wir auf Maschinen der neuesten Generation, wie z.B. Gewindewalzen mit Prozessüberwachung oder Nachdrehmaschinen auf CNC-Basis.

Da u. a. auch Konstruktion, Werkzeugbau und Drahtzug im eigenen Haus erfolgen, sind wir in der Lage, selbst Kleinmengen, wie z. B. Baumuster und Prototypen, rentabel zu produzieren. Wir agieren als Entwicklungspartner und Spezialhersteller von Verbindungselementen und dazu gehört ein kompetentes Projektmanagement.

Vertrauen Sie uns und wir zeigen Ihnen, dass die gewünschte Umstellung von Drehteilen auf Pressteile vielleicht doch möglich ist.

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

2 – 23 mm

SCHAFTDURCHMESSER

180 mm

MAX. LÄNGE

UNSER GRUNDBAUSTEIN FÜR QUALITÄTSPRODUKTE

Wir verwenden ausschließlich qualitative hochwertige Maschinen, um unsere Produkte herzustellen. Gleichzeitig investieren wir Jahr für Jahr intensiv in unseren Maschinenpark, um unsere eigenen Ansprüche zu erfüllen und damit auch in Zukunft ein Vorreiter unserer Branche zu bleiben.

MEHR ÜBER DAS THEMA KALTUMFORMUNG

INFORMATIONEN RUND UM DAS THEMA KALTUMFORMUNG​

Die Kaltumformung ist ein Umformprozess in Hochgeschwindigkeit bei dem Werkstoffe plastisch verformt werden. Die dabei erzeugte Druckspannung verändert die Materialeigenschaften grundlegend, unterscheidet sich jedoch von Material zu Material.

Der Fertigungsprozess bei der Herstellung von Verbindungselementen umfasst hierbei verschiedene Methoden zur Materialbearbeitung: Kaltumformung, Gewindewalzen sowie Stauch- und Fließpressprozesse.

In der Regel wird in aufeinander abgestimmten Schritten gepresst, um so nach und nach das Endprodukt herauszuarbeiten. Diese Mehrstufenpressung erfolgt bei TIGGES in bis zu 6 Stufen.

Zu Beginn der Fertigung von Zeichnungsteilen stellen wir uns die Frage, welcher Bearbeitungsprozess für das gewünschte Element materialschonend und wirtschaftlich effizient ist. 

Die Stärken der Kaltumformung liegen in präzisen und passgenauen Oberflächenstrukturen. Deshalb eignet sie sich besonders für qualitativ hochwertige Einbausysteme mit engen Maßtoleranzen. Gleichzeitig bietet diese Art der Fertigung Kostenvorteile, da nur mit wenig Hitzezuführung (durch Vorwärmung) ein vergleichsweise geringer Energieeinsatz benötigt wird. Kaltumgeformte Teile können dank kürzerer Durchlaufzeiten schneller produziert werden. Dabei nimmt die Festigkeit mit dem Umformungsgrad zu.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem der Werkstoff. Je höher die Grundfestigkeit des Werkstoffes, desto stärker sind die Umformkräfte, so dass gegebenenfalls eine Warmumformung besser geeignet ist. 

Die Komplexität der Maschinen und Systeme, in denen unsere Produkte Einsatz finden, steigt zunehmend. Die Bauteile werden auf individuelle Anwendungsbereiche und Platzverhältnisse zugeschnitten. 

Parallel dazu nehmen Grundfestigkeit und Vielfalt der Werkstoffe zu, was oft an die Belastungsgrenze der Technologie geht. Die Umformung von Kupfer gelingt beispielsweise nicht jedem, da das Material sehr weich und damit nur gering belastbar ist.

Mit unserem Maschinenpark sind wir bei TIGGES schon heute auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet. Wir stützen uns auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Kaltumformung und wissen genau, wie wir Ihr Vorhaben intelligent umsetzen können.

Beim Umformungsprozess wird das Metall plastisch verformt und behält anschließend die neue Formstruktur bei. Um Risse und Fehler im Material bei der Strukturveränderung zu vermeiden, wird es nicht über die materialspezifische Reißfestigkeit belastet. Je nach Material variiert die Belastungsgrenze.

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